Segeln in der Karibik 3

 

Sonntag, 1.April, 19:00 Felix ist gelandet (kein Aprilscherz) und hat seine „Bediensteten“ Mama Eva und Peter, sowie Onkel Johannes und Sophie mitgebracht. (Fotos 1,2,3) 

Natürlich muss Felix sofort baden gehen und Opa zeigen wie gut er bereits schwimmen gelernt hat.

Anschließend geht’s zum Abendessen, wo Felix bereits im Lokal in das „Land der Träume“ abdriftet.

 

Montag geht’s dann mit Johannes, Peter, Sophie (als Hausfrauliche Beraterin J) zu Carefour groß einkaufen (Die Innviertler Partie hat nicht viel übrig gelassen – vor allem die wichtigen Rumvorräte gehen bedenklich zu Neige!) (4)

Als wir zurückkommen hat Pink Panther Besuch.

Fun Too, der Kat mit dem „Jungen“ Deutschen Seglerpaar (75, jeder – nicht gemeinsam!) ist in FdF eingelaufen und haben Pink Panther erkannt und sind sofort auf einen kleinen Besuch an Bord gekommen.

Nachdem die Einkäufe verstaut sind, segeln wir noch am Nachmittag los in die Grand Anse (5,6)

Dort wird eine Schildkröte beobachtet und Felix & Crew rudern mit dem Schlauchboot an Land. (7)

Felix wundert sich, dass auf Pink Panther Bananen „wachsen“. (8)

Abends deckt er fleissig den Tisch, denn es gibt eine seiner Lieblingsspeisen „Pasta mit Meeresfrüchten“. (9,10)

Nach dem Abendessen schläft Felix schnell vor Erschöpfung ein.

Wir machen uns noch einen gemütlichen Abend.

Am Dienstag starte ich bereits um 05:00

Anker auf und raus aus der Grande Anse Bucht Richtung Rodney Bay (St Lucia) – es dauert nicht lange und Felix ist schon „auf der Matte“ um beim Segeln zu helfen.

Frühstück gibt’s dann auf hoher See. (11,12)

Gegen Mittag sichten wir 2 Wale und Delfine zeigen sich auch kurz. (13,14)

In Rodney Bay fällt gegen 14:00 der Anker – Badezeit ist wieder angesagt und natürlich Sightseeing. (15-18)

Im Anschluss gibt es noch frisches Obst und Gemüse, direkt an Pink Panther geliefert. (19,20)

Dazu eine frische Kokosnuss für Peter (was da wohl noch drinnen ist?) (21)

Felix bläst das „Muschelhorn“ (22)

Es muss natürlich auch noch das Dingi von Opa ausprobiert werden. (23)

Mittags segeln wir dann mit unserem neuen „Skipper“ und Vorschoter unter „Vollzeug“ nach Marigot Bay (24,25)

Es ist immer wieder ein herrlicher Anblick, wenn man in diese Bucht einläuft. (26,27)

Felix ist wieder voll in Action – Schwimmen und dann mit dem Schlauchboot an Land,…

Zurück auf Pink Panther geht’s dann natürlich weiter.

Dabei sind mir in dieser Bucht auch die besonders seltenen Aufnahmen von „schrägen Vögeln“ gelungen. (28,29)

Die Körperhaltung dieser Spezies ist während des Fluges ganz akzeptabel – für die Wasserlandung sollte man Ihnen aber besser noch mal Nachhilfe geben J

Nach „routiniertem Rund um Blick“ beschließt die Crew es Ihrem Skipper in punkto „Bordroutine“ gleich zu tun. (30)

Nun, es ist wirklich sehr empfehlenswert, wenn sich die Crew den Skipper als Vorbild nimmt ;-) (31,32)

Peter ist dann nach dem Abendessen hellwach, als er von den guten Cocktails in JJ’s Bar hört. Nachdem Felix aber total geschafft ist, und bereits vor dem Abendessen tief und fest schläft, bleibt Eva an Bord, während wir uns auf den Weg machen.

Bei der Rückfahrt werden wir noch von der plötzlich auftretenden „starken Strömung“ zu Doolittle’s Bar abgetrieben.

Dort sorgt Dawson (ein echter Rasta Musiker mit Steel Drum und fantastischer Stimme) jeden Mittwoch Abend für echte Karibikstimmung.

Wir beschließen, dass wir am nächsten Mittwoch (beim Törn retour) erneut bei Dawson Halt machen (damit auch Eva dieses Feeling mitbekommt!)

 

Als ich am Donnerstag Vormittag die Truppe zum Sightseeing an Land bringen will, bricht beim Außenborder (15PS) der Steuergriff ab!

Na Ja – was soll’s, wir haben ja zum Glück noch den 5 PS Yamaha – nach 10 min sind wir starbereit. Während die Bande Marigot Bay unsicher macht wird an Bord „Klar Schiff“ gemacht (Wassermacher läuft, Bettina backt Brot, …..)

Nachdem die Abenteurer voller Eindrücke ob der Grandiosen Aussicht, der Schönheit und Vielfalt der Natur an Bord sind, Segeln wir die paar Meilen in die Anse Conchon. (33 – 37)

 

Wir wollen unbedingt vor 16:00 dort sein!

Eh‘ schon wissen – Happy Hour in der Hotelbar am Strand (und Johannes muss seine, beim letzten Törn auf Pink Panther „vergessene“ Badehose auslösen).

Das Anlanden mit dem Dingi wird diesmal etwas schwieriger, da am Strand starker Wellengang herrscht.

Aber dann ist Felix in seinem Element

Ab ins Wasser zu den Wellen! – danach Sandwälzen - ….. (38)

Ja und wir? – Genießen unsere Cocktails und den herrlichen Sonnenuntergang. (39, 40, 41)

Zu späterer Stunde gibt’s noch an Bord Abendessen und gemütliches Beisammensein.

 

Freitag Vormittag wird dann noch fleißig geschnorchelt (ein schönes Riff mit wunderbaren Korallen und vielen Fischen) und gegen Mittag geht es wieder nordwärts nach Rodney Bay.

 

Eigentlich wollen wir die Rumparty besuchen – aber da ja Karfreitag ist gibt es keine Rumparty sondern eine religiöse Feier in Gros Islet, zu der wir spontan Eingeladen werden.

Hungrig wie wir sind, fahren wir aber vorher noch Fischessen (42)

Dann geht’s zurück nach Gros Islet, wo wir einige Zeit bleiben und das „religiöse Leben“ und Feiern der Carib beobachten – sehr beeindruckend!

Später fahren wir dann mit dem Dingi auf Pink Panther zurück.

 

Samstag – wir sind mit dem Local-Bus unterwegs nach Castries zum großen Markt.

Sophie unser „Privat- Photographer“ nimmt Ihre Aufgabe richtig ernst und Fotografiert fast alles, was Ihr vor die Kamera kommt. (43, 44, 45, 46)

Kaum zu Glauben!

Aber Schwammerl-Mandi (47) und Hubert St. (48) haben wir auch gesehen.

 

Dieser Markt ist ein Wahnsinn – Felix ist ganz hingerissen von den großen Fischen, die angeboten werden. Und Sophie macht Hunderte (!) von Fotos - das Angebot und die Farbenpracht von Gemüse, Obst und Gewürzen, sowie die Verkäufer(innen) sind einfach Überwältigend (Ebenso manche Hygienische „Standards“ – aber es gibt keine gesundheitlichen Probleme!) (49)

 

Nachmittags segeln wir dann unter bewährter „Führung“ von Rodney Bay nach Süden. (50, 51)

 

Beim Einlaufen in die große Bucht von Soufrierre bietet der Anblick der Pitons, nach einem kurzen Regenschauer, eine herrliche Kulisse. (52)

 

Festgemacht wird an einer Boje (Ankerverbot – Marine Park Naturschutzgebiet) und der Skipper bereitet das Abendessen vor (Steak mit Pfeffersauce, Karotten,….)

Felix hat’s sehr gemundet und da wir in Fort de France unsere Rum- und Weinvorräte bestes ergänzt haben, wurde es ein sehr langer Abend. (53, 54, 55, 56)

 

 

Ostersonntag – 10:00

Wir fahren mit dem Dingi an Land um einen Urwaldspaziergang am Fuße des kleinen Pitons zu machen. Es gesellt sich sofort unser „King of the Mountain“ – (Rum)-fahnentragender Piton – Guide von unserem letzten Besuch mit der Innviertler Crew – zu uns. Ich mache ihm klar, dass wir diesmal keinen Guide brauchen, und nach einigen Verhandlungen wird er zur „Bewachung“ des Dingis engagiert.

Er begleitet uns noch einige Zeit mit gehörigen Abstand durch den Dschungel (wer passt auf das Dingi auf?) und verschwindet dann irgendwann. Wir wandern und klettern ein Stück am Piton hoch – Felix der Pirat als Bergsteiger! (57, 58, 59, 60)

Beim Rückmarsch passiert’s – vor uns hat sich was ganz schnell durch den Urwald bewegt!

 

Vorsichtig gehen wir hinter Felix weiter (61)

Und wirklich – kaum zu Glauben - auch in der Karibik im Urwald hat der Osterhase Felix gefunden und Geschenke in Osternester versteckt. (62, 63)

Kinderaugen können ganz schön strahlen J

 

Nächstes Ziel unserer Ostertour – die warmen Quellen mit dem Wasserfall (64, 65, 66)

Badespaß pur für Felix, dazu Animationsprogramm für die anderen Besucher (Sprung ins Becken,…)

Johannes macht sich durch eine kleine Klettertour bei den Wasserfällen fit für Morgen! (67, 68)

 

Ja, „Kleiner Piton“, morgen bist Du dran – der Skipper wird dich mit seiner Crew bezwingen.

Nachdem der Erste Versuch vor einigen Tagen gescheitert ist, wird der Ostermontag zum Piton-Schicksalstag!

 

Klettern kann Natürlich Felix mindestens so gut wie sein Onkel Johannes und liefert auch gleich den Beweis (69)

 

Wir machen uns auf den Weg zurück zum Dingi und finden unseren „Aufpasser“ friedlich schlafend im „Ghanga – Rausch) unter einer Palme unweit des Dingis.

Als „Wache“ wacht er bei unserem Aufbruch zu Pink Panther nicht mal auf J (70)

Einige Zeit (Stunden) später schwimmt er zu Pink Panther um seinen Lohn für das Aufpassen zu kassieren – Na ja, was soll’s es ist Ostern - EC$ 5,- (ca. € 1,80) wechseln den Besitzer ;-)

Ja, natürlich wird dann noch das Strandleben genossen. (71, 72)

 

Ostermontag 06:45

Peter bringt Johannes, Sophie und den Skipper mit dem Dingi an Land – wir werden den kleinen Piton besteigen (73) (separater Bericht mit Fotos!)

Um 11:45 sind wir wieder zurück – Erfolgreich?

Felix hat in der Zwischenzeit Rechenaufgaben (!) gemacht und immer wieder den Berg beobachtet.

Malcolm, unser Freund aus Soufriere hat uns einen Thuna für das Abendessen vorbeigebracht.

 

Nach einer „Fotosession“ wird er sofort vom Skipper , natürlich unter Mithilfe von ?, fachgerecht verarbeitet (ein Teil wird gleich für Fischsuppe verwendet!) (74, 75)

Während die Suppe „köchelt“ wird noch ein Ortswechsel durchgeführt (wir gehen vom Fuß des kleinen Piton zur Nordecke der Bucht an eine andere Boje), da dort ein herrliches Schnorchel Revier ist. (76)

Dort wird dann die Fischsuppe als „Nachmittagssnack“ genossen.

Dann gibt’s Ruhepause an Bord – und am Abend Thunfischsteak mit Bärlauchpesto und Süßkartoffel.

Aber bereits vor dem Abendessen wird’s „kritisch“ an Bord – Fieber ist ausgebrochen!

„Spiel-Fieber“

Quatro (?) ein Strategiespiel von Johannes, Schach und Backgammon - die Würfel glühen bis in die späte Nacht (77, 78)

Für Felix gibt’s natürlich seine tägliche Geschichte (vorgetragen an den „ungewöhnlichsten“ Plätzen für „Weltliteratur“) (79)

Dienstag 07:00 Splash – Felix ist schon wieder im Wasser (natürlich unter Aufsicht von Peter und Eva)

Nach dem Frühstück bringe ich die Bande wieder mal an Land zum Sightseeing, während ich von St. Lucia ausklariere.

Nach dem das Dingi festgezurrt ist (80), segeln wir wieder 1 Stunde lang nordwärts zur Anse Conchon. (80)

Dort werden wir, wie in nahezu jeder Bucht in der Karibik, von den „schwimmenden Händlern“ erwartet. Manche etwas aufdringlich, die meisten aber ganz in Ordnung. (81)

 

Vor Anker liegend beobachten wir dann, wie sich die „Urlaubermassen“ von den „Karibischen Sardinendosen“ in die Bucht „ergießen“ . Um dann, nach 1 Stunde dem nächsten 70 Fuß Ausflugskatamaran, wieder vollgestopft mit weißen und vielen „roten“ Urlaubern, mit Sonnenöl eingerieben oder eben „Voll im Öl“ – Platz zu machen.

Daher meine, ich denke alles erklärende, Bezeichnung „Karibische Sardinendosen“.

Nach 2 Stunden ist wieder alles vorbei, Ruhe in der Bucht! (82)

 

Aber plötzlich wird die Pink Panther Crew unruhig.

Es ist 16:00 und es wird Zeit sich an den Strand zu begeben – Richtig – Happy Hour Cocktail Time J

Peter und Eva können’s einfach nicht erwarten und schwimmen gleich an den Strand.

Wir anderen fahren mit dem Dingi.

Felix genießt wieder seinen „privaten“ Sandstrand und wir opfern uns hingebungsvoll dem Cocktail-Angebot der Strandbar. (83)

Dass vom „Bordfotografen“ Sophie wieder 100erte Bilder geschossen wurden muss ich nicht unbedingt erwähnen ;-)

Ein Ereignisvoller Urlaubstag klingt dann nach Sonnenuntergang auf Pink Panther aus.

 

Mittwoch gibt’s noch Badespaß und schnorcheln, bevor wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Marigot Bay machen (Dawson wartet heute auf unsJ)

Beim kurzen Törn (1Stunde) wird noch mitten am Meer ein Badestopp mit „Schleppdienst“ eingelegt. (84)

Dann geht’s weiter nach Marigot Bay. (85)

Das Ankermanöver des Skippers wird dann mit „fachmännischem Blick“ verfolgt (und dann auch gutgeheißen!) (86, 87)

Ab geht’s in das herrliche Nass ((88, 89, 90)

 

Felix hat sich mittlerweile neue „Action“ einfallen lassen.

Da nahe an uns, in der Buchteinfahrt vor Anker liegend, jede Menge Ausflugsboote und auch die „Sardinendosen“ (besuchen die Bucht für 5min – fahren hinein, drehen eine Runde – einige Fotos von Bord aus – und sofort wieder hinaus zur nächsten Bucht, man muss ja alle Buchten an einem tag gesehen haben) vorbeifahren, winkt Felix den Leuten zu und springt dann unter dem „Gejole“ der Leute vom Bugkorb oder Heck ins Wasser – schwimmt zurück an Bord – und es geht von vorne wieder los – winken – springen – an Bord klettern – winken - …. (91, 92, 93)

 

Für jedes Foto 1 EC$, und Felix wäre schwerreich zurück nach Österreich gekommen

(Mama hat das Kassieren leider Vergessen L)

Nach dem Abendessen geht’s, diesmal komplett (Eva darf auch mit J) dann ins Doolittle’s.

Da man in der Bar auch gratis Billard spielen darf, es sehr gute Cocktails gibt, und dazu noch Dawson’s Life Performace von echter Raggae-Musik –

ein langer Abend (Nacht) ist vorprogrammiert. (94 -100)

 

Der Ausblick auf Marigot Bay von der Hotelanlage des Doolittle’s (eine maßgeschneiderte Anlage für gewisse Geldbörsen J) (101)ist bei Tag und Nacht „Atem beraubend“

Donnerstag 05:00 – Der Skipper geht Anker auf – es liegt ein längerer Törn (ca.30sm) vor uns.

Um 08:00 steht Felix auf der Matte – und es gibt das 1.Frühstück – Eier mit Speck – Felix ist begeistert.

Gegen 10:00, als der Rest der Crew aus den Kojen gekrochen kommt (Na Ja – es war ja auch eine lange, anstrengende Nacht im Doolittle’s J) gibt’s dann vom Skipper das 2.Frühstück (Richtig – wieder Eier mit Speck!)

Als wir gegen 11:00 in der Schölcher Bay (Martinique) einlaufen, werden wir Zeugen traditionellen Fischfangs. Die ortsansässigen Fischer haben in der Bucht ein Riesennetz ausgelegt, dass dann von der einheimischen Bevölkerung (eher die Ärmeren) unter gemeinsamen Anstrengungen an Land gezogen wird. Da das an Land ziehen erst begonnen hat, beeilen wir uns und fahren nach dem Ankern mit dem Dingi an den Strand. Dort sind wir mitten unter den Einheimischen, helfen etwas mit, und bekommen, so wie alle Anwesenden einen Teil des Fanges überreicht.

Zurück an Bord wird der „Fang“ (ca.30 Sardinen) vom Skipper in der Pfanne als Mittagssnack zubereitet, dazu gibt’s Gemüsesalat von Bettina. (102, 103)

 

Freitag 13.April – Ja DAS Datum!

Abreisefieber macht sich bemerkbar – aber vorher gibt’s zum Frühstück noch Omelette a la Skipper.

Dann Anker auf, die Segel raus und ab zum letzten Schlag nach Fort de France.

Wir kreuzen noch mal mit so richtig schöner Fahrt (8kn) in die Ankerbucht.

Während seine „Angestellten“ den obligatorischen Eintrag ins „Kaperbuch“ machen, ist Felix natürlich wieder im Wasser (Wettschwimmen mit Bettina).

Wir wollen noch am Nachmittag gemeinsam Essen gehen, aber die Restaurants haben geschlossene Küche! – Auf Grund eines Leitungsgebrechens gibt es in Fort de France kein Wasser.

Letztlich werden wir bei „Subway“ fündig und es gibt noch sehr gute belegte Baquettes.

Gegen 17:00 heißt es Abschied nehmen. (104, 105)

 

So schnell sind 2 ereignisreiche Wochen vergangen.

Aber Felix hat versprochen wieder zu kommen.

Das Taxi wartet, der Flieger nicht (sollte man zu spät kommen muss man in der Karibik bleiben L).

 

Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass sich außer Felix in den letzten 2 Wochen noch folgende Statisten an Bord von Pink Panther befunden haben:

Mama Eva & Peter, Onkel Johannes & Sophie, Bettina und Opa

Euer Urlaub war hoffentlich so angenehm und erlebnisreich, wie Ihr es Euch vorgestellt habt.

Wir freuen uns auf alle Fälle auf ein Wiedersehen J J J