Meine Atlantiküberquerung

 

Als wir am 15.Dezember in Las Palmas starteten hatte ich gemischte Gefühle. Ein wenig Angst, wie sich der Atlantik so zeigen würde, wie es so sein wird für mich, das Erste Mal „Non Stop“ ein so lange Strecke ohne Land zu sehen, zu segeln. Aber auch eine große Vorfreude auf die Karibik. Wir hatten so ziemlich alles dabei, Wind in Böen 40Kn+, hohe Wellen (8-10m), erlebten auch eine Flaute, fliegende Fische an Bord, Delfine zogen mit, und Fische fingen wir auch. Die wurden von unseren Mitseglern Jannis und Jonatan und mir vorzüglich zubereitet. Was sehr viel Spaß machte, da man in der Küche ja bekanntlich nie auslernt. Das schönste Erlebnis war, dass uns Wale 2 Tagelang begleitet haben. Sie kamen ganz nah an Pink Panther und präsentierten sich in voller Pracht.

Mein größter Respekt gebührt Hans. Für Ihn war es wohl die größte Belastung. Er schaute, dass uns allen nichts passierte, das auf Pink Panther alles sicher und in Ordnung war und immer alles tadellos funktionierte. So sind wir auch in Martiniqe gut angekommen. Ein großes DANKE dafür.

Diese 22 Tage auf See waren interessant, lehrreich, nicht immer ganz einfach was das Zwischenmenschliche betrifft, aber auch schön.

Nun bin ich gespannt, was auf mich hier in der Karibik wartet ;-)                             Bettina