Las Palmas – Le Marin (Martinique)

2800sm Atlantik mit Pink Panther

(15.12.2011 – 06.01.2012)

 

 

Mittwoch 14.12.              Gestern wurde noch das Dingi „verarztet“ und um 09:30 fahre ich zum Flughafen. Florian kommt um 10:00 aus München und Frank um 10:30. Um 11:00 kann ich Frank begrüßen, von Florian keine Spur. Mein Handy ist empfangsbereit und wir warten bis 12:00. Ich habe gestern noch mit Florian telefoniert , vielleicht ist er erst um 10:00 in München losgeflogen? Wir fahren in die Marina. Während ich um 15:00 erneut zum Flughafen fahre, bastelt Frank eine Lagerstätte für unser Obst und den Schinken. Bella und David sind auch noch zu Besuch. Jonathan (Jonez) und Jannis sind eingetroffen – richtige Wandergesellen (Ofensetzer und Zimmermann) – von Florian keine Spur (auch kein Anruf!). Nach dem ersten Kennenlernen werden an Bord die Kojen belegt und am Abend geht es in die Stadt zum „Paella-Essen „ (das Lokal, ein Tip von Pedro – No Problem) – ein Genuß!

 

Donnerstag 15.12.          Nach dem gemeinsamen Frühstück machen sich die Mitsegler noch auf den Weg um die letzten Besorgungen zu erledigen (Tabak, Weihnachtsgrüße per Postkarte nach Hause,…) Ich hole mir die letzten Wetterdaten (na ja, nicht sooooo schlecht ;-) )

Jonez „verewigt“ uns noch auf der Hafenmauer (hat er Suuuper hingekriegt!)

13:45 Leinen Los – das Abenteuer Atlantik beginnt mit einer „Ehrenrunde“ beim Ankerplatz vor der Marina (David ist auf seinen Mast geklettert und macht noch einige Fotos von uns! – Danke)

17:30 Frank fällt als Erster aus (Seekrank) und der Wind frischt endlich auf (30Kn) Jonez ist das nächste „Atlantikopfer“ Und der erste Defekt: Steuerbord bricht eine Verriegelung der „Notluken“

Ich habe letzte Woche beide Dichtungen gewechselt und auch 2 Verriegelungen erneuert ;-(

 

Freitag 16.12.                    25Kn Wind von achtern und 6-7m Welle. Frank und Jonez sind noch nicht Fit. Die ersten Delfine begleiten uns. Bei 8-9Kn Fahrt wird der Schinken angeschnitten. Stark drehende Winde!

 

Samstag 17.12.                 Wind 22Kn, Welle 4-5m Die Rollanlage des Vorsegels blockiert und lässt sich nicht mehr einrollen. Großsegel einholen und dann muss ich rauf in den Mast. Nach ca. 2 Stunden im Mast ist das Problem vorläufig gelöst und ich kann auf das „ruhige“ Deck zurück. Etliche Prellungen und blaue Flecken bleiben mir in den nächsten Tagen zur Erinnerung!

Jonez und Frank sind wieder „unter uns“ – am Abend gibt’s Chilli Con Carne á la Frank

 

Sonntag 18.12.                 Wind 15Kn, Welle 3m Wir geben den Genaker raus – Eine härtere Böe (ca. 25Kn)und er reißt erneut am Top (wurde dort erst vom Segelmacher genäht!)

 

Montag 19.12.                  Wind 25-35Kn, Welle 6-8m 08:30 Wassereinbruch Steuerbord – Wasser steht bereits über den Bodenbrettern – Ursache: Verriegelung der Notausstiegsluke gebrochen (welch eine Scheißkonstruktion von Fontaine Pajot – sind aus Plastik und es brechen die „Nasen“ weg! Sind neu eingebaut!!!!!) Bilgenpumpe an und zusätzlich von Hand lenzen. Bei der Größe der Luke kommt durch den Wellengang eine ganze Menge Wasser rein. Mit Jannis mache ich eine „Notreparatur“ und wir können den Wassereinbruch vorerst reduzieren. Um die Lenzmenge zu erhöhen starte ich den Generator und lasse durch die Motorkühlung das Wasser aus der Bilge pumpen! – eine gute Lösung – wir lenzen viel mehr als eindringt. Jetzt kann ich mich mit Jannis um eine ordentliche Reparatur kümmern. Frank hat Angst und macht damit Jonez ziemlich fertig (er ist ein etwas sensibler Kerl und hat keinerlei Segelerfahrung). Nach einem Check an der Steuerbordseite werden auch dort bereits Risse offensichtlich und wir beugen mit unserer „Konstruktion“ einer weiteren kleinen „Katastrophe“ vor. Diese Konstruktion sollte sich die ganze Reise (auch bei Wind 40+ und 10m Welle) als hervorragend Erweisen .

Manche Improvisationen sind halt besser als das Original (haben schon viele Langfahrtsegler festgestellt J)

Wir machen nach diesem Wassereinbruch unser bestes Etmal (gesegelte Strecke von 12:00 bis 12:00) von 184sm (Ohne Spi!)

 

Dienstag 20.12.                Wind 12-15Kn, Welle 3m Wir geben den kleine Spi raus. Bettina ist am Steuer und beim hochholen läuft Ihr Pink Panther aus dem Ruder – sie will korrigieren (aber leider in die falsche Richtung) und dreht in den Wind. Der Spi wickelt sich um das Vorstag und reißt ein. Es stellt sich in Folge die Frage: „Wer ist mehr zerstört – Bettina oder der Spi“ Ihre Stimmung sollte noch einige Zeit leiden – aber Zeit heilt ja alle Wunden (aber Narben bleiben zurück!)

Ist ja nicht so schlimm mit dem Spi, ist ja nur Material, und es ist niemand zu körperlichem Schaden gekommen.

Nachmittags begleiten uns Delfine.

 

Mittwoch 21.12.              Wind 13Kn, Welle 3m Atlantik von seiner milden Seite, sonnig und angenehm warm (28°) Jannis will unbedingt einen Fisch fangen und probiert diverse „Kostruktionen“ aus. Wieder Besuch einer „Delfinschule“

20:00 Der Autopilot will nicht richtig (No Data!) Nach einiger Zeit (fast 2 Stunden) ist der „Fehler“ gefunden und beseitigt. Jemand hat irrtümlich beim „Probieren der Tasten“ Wegpunkte eingegeben – Shit!

 

Donnerstag 22.12.          08:20 werde von Jannis und Jonez geweckt – Pink Panther lief aus dem Ruder, und beim Versuch das Boot mit dem Motor wieder auf Kurs zu bringen hat sich die Leine (12mm) von Jannis „Fischfangkonstruktion“ um den Steuerbordpropeller gewickelt.

Angeleint und rein ins Wasser – ist wenigstens angenehm warm , aber die Wellen machen die Arbeit zur Qual - nach2 Stunden ist die Leine so weit aus dem Antrieb „geschnipselt“ dass der Propeller wieder frei dreht und der Motor wieder nutzbar ist. Wir können weitersegeln.

Aber kurz danach ist Flaute auf dem Programm – Wind 4-8Kn Speed 3-4Kn

Mittags hat Jannis den Ersten Fisch am Haken, er verliert in aber (sollte ein „Geschenk“ an Poseidon sein, um in gnädig zu stimmen – und es funktioniert!)

Am Abend holt Jannis 2 schöne Fische aus dem Atlantik – wird morgen ein leckeres Mahl geben!

 

Freitag 23.12.                    Wind 13-15Kn, Welle 3-5m Bettina und Jannis bereiten ein leckeres Fischmenü (mit Rosmarinkartoffeln, und als Vorspeise Tomaten und Mozarellakäse)

Nachts gibt es erstmals „fliegende Fische“ an Bord. Ich bin zur Zeit ziemlich „groggy“, da ich in der ersten Woche nur sehr Unregelmäßig und immer nur für sehr kurze Zeit zum Schlafen gekommen bin.

 

Samstag 24.12.                 09:00 Bescherung am frühen Morgen – wir haben einen dicken Fisch an der Angel! Wir machen Fischsuppe und die besten Teile dünsten wir mit Champions und Zwiebel.

Heiliger Abend auf dem Atlantik – der Christbaum darf natürlich nicht fehlen, Weihnachtskekse und dazu Delfinbesuch.

Im Osten zieht eine Wolkenbank auf – mal sehen!

In der Nacht frischt es dann ganz ordentlich auf – Reffen ist wieder angesagt.

 

Sonntag 25.12.                 Zur Frühstückszeit fällt Regen und der Wind variiert mit Stärke und Richtung.

Jannis fängt den nächsten Fisch. Die Reparaturen scheinen alle gemacht zu sein J und eigentlich fehlt es mir an nichts – Oder da war ja noch was! (Wo bleibt mein leckerer Hirschbraten aus Fading?)

 

Montag 26.12.                  Wind 16Kn, Welle 4-5m, 28° und viel Sonne!

Nachmittags gibt’s wieder Fisch à la Jannis (es stellt sich heraus, dass der Zimmermannsgeselle ein hervorragender Koch ist. Er hat zudem auch einige Zeit seiner Wanderschaft auf einem Clipper in der Nordsee gearbeitet) Um 02:00 gibt es ein heftiges Gewitter mit Schauer und starken Böen (40+)

 

Dienstag 27.12.                Nach dem Frühstück verlieren wir beim Deckreinigen einen unserer Rettungsringe. Eine gute Möglichkeit bei voller Besegelung ein „MOB“ – Mann über Bord Manöver zu fahren – klappt hervorragend!

Nachmittags muss Jonez natürlich mal übertreiben - Fischfang im „Halbstunden-Takt“ – die Zubereitung übernehmen diesmal auch Frank und Jonez – Lecker, Lecker!

Nach sehr spärlichen Sichtungen (Am 20.12 ein Mono, den wir gegen 06:00 überholen, und 2-3 Frachtschiffe in relativ großer Distanz in den nächsten Tagen) kommt gegen 20:00 ein Segler aus 120° langsam näher. Wir nehmen Funkkontakt auf – Es ist die amerikanische Sloop „Moonshadow“ (27m) mit Kurs Tobago (daher etwas besserer Kurs am Wind) – nach einer kurzen Unterhaltung, bei der der Skipper vom unangenehmen Rollen seines Schiffes in der See berichtet (am Kat spüren wir kaum was J), löst mein Abschiedsgruß „Be Carefull and Never Sail faster, than your Angels can Fly“ (Created by Richie Juli 2011)Erheiterung beim Skipper aus.

 

Mittwoch 28.12.   Delfinbesuch zum Frühstück. Nachmittags segeln wir durch riesige Algenteppiche.

 

Donnerstag 29.12.          Fliegende Fische an Bord gehören bereits zur Tagesordnung.

Welle nimmt zu und der Wind ist böig!

Ich erwarte für die Nacht heftige „Squalls“ und gebe ein 2.Reff in‘s Groß – es kommt wie es kommen muss – aber wir sind ja gut vorbereitet! Böen 35+ und Welle 6-8m

 

Freitag 30.12.                    Habe in der Nacht ein 3.Reff ins Groß gegeben (machen immer noch 7-8Kn Fahrt mit „Schmetterling“) – ich will mein Rigg nicht überbelasten (die Böen können sehr gefährlich werden) - es gibt auch immer wieder Schauer

 

Samstag 31.12.                 Silvester, und der Atlantik will uns zeigen, dass er kein zahmer Hund ist. Böen mit 35+ und 6-8m Welle (achtern, aber auch immer wieder eine richtig „Große“ querab!)

Am Nachmittag unser nächster Fisch (80cm, ein Prachtkerl) Abends gibt’s Bratwürstl mit Sauerkraut.

Um Mitternacht „Köpfen“ wir 2 Flaschen Sekt mit Jannis und Jonez, Frank schläft und wollte nicht geweckt werden (?)

Der Rest der Nacht ist unruhig (Böen 40+ und Regenschauer)

 

Sonntag 1.1.                      Der unstete Wind (gar nicht Passattypisch) hält an und den Skipper in Bewegung (20Kn – Reff raus; 25-30Kn Reff rein; 10-15Kn - 2 Reff raus; 40Kn – 3 Reff rein…)

12:00 Wale – ganz nah am Pink Panther, eine Gruppe Grauwale (6-8m) – sie ziehen neben, manchmal hinter oder vor uns und sogar direkt unter uns - aber mit uns Richtung Westen.

Zum Abendessen gibt’s den Prachtfisch von gestern.

Jannis ist in seinem Element – Fisch in Weißweinsauce *****

 

Montag 2.1.                       Another Day, Same Game – Regenschauer und Böen   Mittags erneut Wale

 

Dienstag 3.1.                     Sonne und wenig Wind (15Kn) Welle 3m Unter den Mitseglern häufen sich die Diskussionen über die Ankunftszeit. Wie bereits seit Beginn der Reise wird häufig Backgammon (Frank und Ich) und auch Schach gespielt. Frank hat während der letzten Wochen den Plan seines Hauses (Wird im April in Kärnten gebaut) verfeinert (Wasser, Heizung, Strom,…) und scheint mit Jonez über den Bau eines Kachelofens einig zu sein (freut mich für Jonez, da man als Wandergeselle immer wieder einen Job und Geld brauchen kann)

 

Mittwoch 4.1.                   Wind 10-15Kn Welle 2-3m Es werden Tipps für den Zeitpunkt von „Land in Sicht“ abgegeben – Wer am weitesten daneben liegt gibt dann eine Runde aus (Es sollte der Skipper sein, er war zu optimistisch was Wind und Speed von Pink Panther angeht ;-) )

 

 

Der Komfort an Bord von Pink Panther scheint für alle selbstverständlich:

 

täglich Duschen – Wassermacher!

Essen täglich frisch (Keine Konserven!)

das Geschirr und die Gläser stehen ganz normal auf dem Tisch,...

 

Nur eine Wache täglich

3 Stunden nachts, abwechselnd inkl. Skipper 20:00 – 23:00 – 02:00 – 05:00 – 08:00

von 08:00 – 20:00 Wachfrei für die Mitsegler! Skipper übernimmt!

 

…und nicht zu vergessen, die fast aufopfernde Bereitschaft von Bettina, es den Gästen so bequem wie möglich zu machen (zBsp: beim Frühstück – noch Kaffee, oder ein Toastbrot – sie steht auf und bringt’s - Kaffee und heißes Teewasser ist immer bereit – natürlich auch Nachts – zum Abendessen gibt’s auch mal noch ein Extramenü für Einzelne, Abwasch, Reinigung der WC’s, Saloon,…)

Wer schon mal Langtörns gesegelt ist, weiß, dass es auch ganz anders sein kann!

 

Aber: jeder der mal bei uns in den letzten Jahren zu Gast war kennt das ja!

(Nur manchmal habe ich das Gefühl, dass es nicht jeder wirklich zu schätzen weiß – Meinung des Skippers!)

 

Donnerstag 5.1.              Wenig Wind, aber sonnig!

Durch diesen Schwachwind werden wir heute bis Sonnenuntergang kein Land sehen.

Morgen gegen 10:00 werden wir wahrscheinlich in Le Marin einlaufen – Damit waren wir rund 2800sm in 22 Tagen unterwegs. Nicht allzu berauschend schnell, aber wir haben ja Zeit J

 

Freitag 6.1.        01:00 wir stehen unmittelbar vor der Einfahrt in den Cul-de-Sac Marin und lassen uns treiben. Die Einfahrt ist zwar betonnt, aber mit jeder Menge Untiefen für Revierunkundige bei Nacht sehr gefährlich (was auch die gestrandeten Wracks im Einfahrtsbereich zeigen!)

Nach Sonnenaufgang begeben wir uns Richtung Marina, wo wir dann bis 11:00 auf einen Platz für 2 Tage warten müssen – alles Voll (High Season – Chartertime!)

Jonez und Jannis genießen das Einlaufen bei Musik von Aida’s Triumphmarsch, Star Wars, Conquest of Paradise,…. Und natürlich mit der Pink Panther Melodie (Volle Pulle – is ja klar!) bei einem morgendlichen „Welcome Beer“.

Bettina präsentiert unsere „sturmerprobte“ Nationale, die wir gegen eine Neue tauschen – und wir hissen erstmalig „Pink Panther International“ (die wir seit Las Palmas dank Ossi an Bord haben J)

Das Anlegemanöver wird Lehrbuchmässig (trotz seitlicher Windböen) durchgeführt.

Dann braucht die Crew erst mal ein paar „Landstunden“.

Der Skipper macht „Klar Schiff“ mit dem „Kärcher“ und beginnt dann mit den Polierarbeiten an den Edelstahlteilen (sehen erbärmlich aus!)

Abends genießen wir den Sonnenuntergang und gehen ins Mango Bay Essen – es folgen dann natürlich noch ein paar Drinks in der Bar und später auf Pink Panther.

Ich bin wirklich etwas müde und schlafe endlich nach vielen Tagen tief und fest mehrere Stunden durch.

 

Samstag 7.1.                     Während ich Einklariere und die Mails abrufe (ganz wichtig, ich wurde am 26.12. zum 2.mal Opa – Ferdinand Anton Hackl beginnen Jannis und Jonez mit den weiteren Polierarbeiten. Frank beteiligt sich auch noch bevor er uns gegen 16:30 Richtung Fort de France verlässt (sein Flug zurück ins Nass-kalte D geht um 19:00)

Nachdem das Polieren beendet ist und Bettina das Essen bereitet hat steigt die „richtige Pink Panther Party“ bis in die frühen Morgenstunden (Pink Panther hat endlich wieder einige cm mehr Freibord auf Grund verringerter Alkoholvorräte J)

 

Sonntag 8.1.                      Wir sollten den Liegeplatz bis ca.12:30 verlassen – der „Dauerlieger“ kommt zurück. Bettina ist sehr nervös, es ist schon 12:15 und der Skipper will noch nicht so richtig – erst mal „Katerfrühstück“ – vom anderen Kat ist ja sowieso noch nichts zu sehen – dann gegen 13:00 ist der Skipper so weit - ein ordentliches Ablegemanöver (mal abgesehen, das Jannis eine Leine an der Pier „vergisst“ – und sein Kumpel Jonez mit beherztem Sprung ins Wasser die Leine an Bord zurück bringt) und wir suchen uns einen Ankerplatz vor der Marina.

 

Montag 9.1.                       Unsere Wandergesellen werden uns am späten Nachmittag verlassen. Unser Freund David (www.sturmaufsee.at) hat einige sehr treffende Zeilen über Wandergesellen auf seiner Homepage unter „Abschied von den PinkPanthers“ geschrieben (unbedingt Lesenswert, laut Aussage von Jannis und Jonez einer der wenigen „ehrlichen, realen“ Berichte die sie kennen).

Es war eine sehr „interessante und lehrreiche“ Überfahrt mit so verschiedenen Charakteren an Bord. Pink Panther ist wahrscheinlich auch die 1. Privatyacht, die Wandergesellen auf Ihrer Walz über den Atlantik gebracht hat. Die Jungs haben bereits wieder Arbeitsangebote aus Venezuela (Puerto de la Cruz) und ab April den Aufbau einer Feriensiedlung in Französisch Guyana.

Wir werden uns in den nächsten Tagen zu den „richtigen Karibikbuchten“ (Far away von Marinas und Touristen)begeben und dort mal einige Zeit relaxen bis unsere nächsten Gäste kommen.

Das mir nicht fad wird, dafür sorgt eine übervolle „To do List“ (Näharbeiten am Bimini, Sitzpolster brauchen neue RV, Unterwasserschiff muss von Entenmuscheln und diversem Kleinzeug gereinigt werden, …. )

Wir werden Euch natürlich auf dem Laufenden halten (und immer mal ins Gästebuch schauen J)

 

Fair Winds SY Pink Panther (Bettina & Hans)